Ein revolutionäres Golfballtechnologiekonzept, das flexible Mikro-Filamente in jede Dimple integriert, um die Flugleistung um schätzungsweise 5–15% extra Carry Distance zu verbessern.
Von Jacobus van Merksteijn · Geschäftsplan v1.0 · März 2026
In der Mitte jeder Dimple wird ein konisches, flexibles „Haar" platziert, das sich in der Strömung biegt, lokale Vortices erzeugt und die Flugweite um 5–15% verlängert.
Golfbälle sind aerodynamisch stark optimiert, aber jeder zusätzliche Prozent Distanz ist enorm wertvoll in einem Markt von mehr als 1 Milliarde Dollar pro Jahr.
Keine eigene Massenproduktion. Ziel: Entwicklung, Tests, Patentierung und anschließende Lizenzierung oder Verkauf von IP an 1–3 große Golfballhersteller.
Vortex-Hair™ führt in jede Dimple eine Mikrobohrung (Trompetenbohrung) mit einem konischen, flexiblen Filament von 2–3× der Dimple-Tiefe ein. Das Haar biegt sich in der Strömung, erzeugt einen kontrollierten Vortex und verstärkt die turbulente Grenzschicht — adaptiv und maßstabsfolgend.
Hinweis zu USGA/R&A: Design und Lizenzposition werden auf die geltenden Distanzlimits abgestimmt. Positionierung als „fit-dependent" Technologie, die innerhalb der Testnormen bleibt.
Starke, international geschützte Ansprüche auf:
Vorgehen: nationale Prioritätsanmeldung (NL/EP) → PCT innerhalb von 12 Monaten. Abdeckung: USA, EU, Japan, Korea, China.
Indikative IP-Kosten:
Unterscheidung zu bestehenden Patenten: Flexibles, strömungsfolgendes Haar vs. starre Geometrie. Spezifische Verhältnisse (2–3× Dimple-Tiefe) und dynamische Vortexbildung.
Vorabgebühr: €2–5 Mio. + Lizenzgebühr €0,01–0,03 pro Ball. Bei 20 Mio. Bällen/Jahr → €200–600k/Jahr Lizenzgebühr. Zusätzliche Meilensteine bei USGA/R&A-Genehmigung.
Maximal 3 OEMs. Vorabgebühr pro OEM: €1–2 Mio. + Lizenzgebühr €0,005–0,02 pro Ball. Vergleichbares Gesamtpotenzial mit mehr Risikostreuung.
Pauschalbetrag: €5–20 Mio. abhängig von Beweislage, FTO-Spielraum und Anzahl ernsthafter Bieter. Eventuell Lizenzgebühren-Nachläufer: €0,005/Ball über 5 Jahre.
Weltweiter Umsatz: USD 1,2–1,5 Milliarden/Jahr, Wachstum auf ~1,5 Milliarden bis 2033. Das Premium-Tourball-Segment ist am margenreichsten. Große Hersteller haben seit 2014 mehr als 1.000 ballbezogene Patentanmeldungen in den USA eingereicht.
Wirtschaftliche Auswirkung für OEM: Angenommen 50 Mio. Premium-Bälle/Jahr à €4 Einzelhandel. Eine +5% Marktanteilsverschiebung bringt schnell €5–15 Mio. zusätzliche Bruttomarge/Jahr.
TaylorMade, Callaway, Bridgestone, Srixon — starkes Innovationsmarketing, wollen sichtbare Technologie.
Titleist/Acushnet — IP-bewusst, große Ballbasis, aber risikoavers, solange die USGA-Distanzdiskussion läuft.
CFD zeigt deutliche Vortexbildung und niedrigeren lokalen Drag
Range-Daten zeigen ≥5% durchschnittliche Distanzgewinn ggü. Top-Tourball
PCT eingereicht + erster Prüfungsbericht positiv
Mindestens ein OEM unterzeichnet Letter of Interest/Intent
Term Sheet unterzeichnet für Lizenz oder Verkauf
| Risiko | Auswirkung | Wahrscheinlichkeit | Minderung |
|---|---|---|---|
| Leistungsgewinn <5% | Hoch | Mittel | Mehr Geometrie-Iterationen; Fokus auf Nischensegmente (Wind, hohe Swing-Speeds) |
| Produktion zu komplex | Mittel | Mittel | Konzept auf „partial coverage" anpassen; Co-Design mit OEM |
| IP-Konflikt bestehender Patente | Hoch | Mittel | Gründliches FTO; Ansprüche eng auf flexible, adaptive Haare statt feste Strukturen formulieren |
| USGA/R&A begrenzen maximale Distanz | Mittel | Mittel | Positionierung als „fit-dependent" Tech; Konformitätstests; ggf. Fokus auf Nicht-Tour-Segmente |
| OEMs wollen eigene Variante entwickeln | Hoch | Mittel | Möglichst breite Ansprüche; starke Daten; mehrere OEMs parallel ansprechen |
Aufbauend auf bewährter Vortex-Dimple-Technologie, führt aber eine neue Klasse von flexiblen, adaptiven Vortex-Generatoren ein.
Ziel ist keine eigene Massenproduktion, sondern Wertschöpfung durch Patente und Verkauf/Lizenzierung in einem sehr IP-getriebenen Markt.
Kapitalbedarf: €0,3–0,6 Mio. bis zu ernsthaften OEM-Gesprächen; €0,5–1,0 Mio. bis zum Deal.
Pauschalbetrag von einigen bis hin zu zweistelligen Millionenbeträgen in Euro bei Verkauf/Lizenzierung, plus Lizenzgebühren-Strom bei Adoption in Premium-Bällen.
Der Vortex-Hair™ Golfball integriert in jede Dimple ein konisches, flexibles Mikro-Filament von zwei- bis dreifacher Dimple-Tiefe. Dieses Haar biegt sich in der Strömung, erzeugt lokale Vortices und hält die turbulente Grenzschicht länger anhaftend — mit einer geschätzten Leistungsverbesserung von fünf bis fünfzehn Prozent extra Carry Distance gegenüber einem Standard-Tourball.
Das Geschäftsmodell zielt auf Wertschöpfung durch geistiges Eigentum: keine eigene Massenproduktion, sondern Entwicklung, Patentierung und anschließende Lizenzierung oder Verkauf an einen bis drei große Golfballhersteller. Der Kapitalbedarf bis zu ernsthaften OEM-Gesprächen beträgt dreihundert bis sechshunderttausend Euro; ein Deal kann eine Pauschale von fünf bis zwanzig Millionen Euro plus Lizenzgebühren einbringen.
Das Entwicklungsprogramm umfasst drei Phasen über drei Jahre: CFD-Studie und Windkanaltest, funktionsfähige Prototypen getestet mit TrackMan, und ein industrielles Fertigungskonzept. Die Patentfamilie deckt Dimple-mit-Haar-Geometrie, Wirkprinzip und Produktionsmethoden ab, mit PCT-Abdeckung in den USA, der EU, Japan, Korea und China.
Welches Geschäftsmodell würden Sie wählen — exklusive Lizenz, mehrere Lizenzen oder vollständiger Verkauf? Und welchen OEM würden Sie zuerst ansprechen?