Het Open Vizier · Zukunft · Industrie
Eine Zeitung über das Denken ohne Scheuklappen
★ ZUKUNFT · INDUSTRIE
Drei Fragen unter einem Thema: Wie die Fertigung das Urgefühl verlor, welche Instrumente tatsächlich funktionieren, und wie Schule und Handwerk zurückkehren können. Zwölf Artikel verteilt auf diese drei Fragen.
★ I · WIE ES SICH ENTWICKELT HAT
Wie Regeln, Finanzierung und Risikovermeidung das Machen verdrängten — fünf Berufe, eine Diagnose.
Wie Regeln, Versicherungen und Finanzierung die eigentliche Arbeit verdrängten.
Was eine Führungskraft verliert, wenn sie nur auf Zahlen steuert.
Warum ein Außenstehender innerhalb von drei Tagen sieht, was Insider nicht sehen können.
Warum nur derjenige Kredit bekommt, der ihn nicht braucht.
Wie Risikovermeidung selbst zum größten Risiko wurde.
Aufsicht ohne Urgefühl ist Verwaltung der Vergangenheit.
★ II · WIE DIE EVOLUTION GEHEN KÖNNTE
Welche Instrumente bereits existieren und funktionieren — Ishikawa, Strömungslehre, Urgefühl in der Praxis.
Strömungslehre als universelle Sprache: von Schiffsbeschichtungen bis zur Wirtschaft. Ein Plädoyer für fachübergreifendes Denken.
Kaoru Ishikawas sieben Qualitäts-Instrumente plus Ordnungsanalyse aus dem Stahlbau — das Werkzeug, mit dem Japan uns einholte.
Japan, Korea und China haben uns überholt, weil sie das Instrument umarmten, das wir weggeworfen haben.
Verkäufer, Chef, Berater und Bankier — vier Berufe, ein Instrument.
★ III · WIE ES GEHEN SOLLTE
Konkrete Gestaltung — Werkbank, Denkrahmen, Forderung an den Leser.
★ Quellen-Ausgaben
Die untenstehenden Artikel stammen aus Ausgabe 1 (Zusammenhang), Ausgabe 2 (Steuerpolitik), Ausgabe 3 (Unter dem Eis), Ausgabe 4 (Papier-Macht) und Ausgabe 5 (Vergessene Ordnung), wo sie in ihrem ursprünglichen Kontext stehen.
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